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In Zeiten, in denen Medizin immer länger und mehr zu bewirken vermag, ist es von elementarer Bedeutung, dass alles was medizinisch getan wird, auch dem Patient:innenwillen entspricht. Eine gute Verfügung beschreibt die Do’s und Dont’s, wenn dauerhaft oder kurzfristig Umstände eintreten, in denen der eigene Wille nicht mehr von einem selbst ausgedrückt werden kann.
Gerade für Traumabetroffene können diese Gedanken an fehlende Selbstbestimmung traumatisch besetzt und beängstigend sein. Es ist umso wichtiger, sich dessen bewusst zu sein und eine Verfügung als Dokument zur Selbstfürsorge und Selbstbestimmung umzusetzen.
⭐️ die (gesetzlichen und inhaltlichen) Grundlagen einer (Psychiatrischen) Patient:innenverfügungen
⭐️ warum das Internetstandarddokument aus Miras Sicht als Ethikerin und Intensivmedizinerin unzureichend ist,
⭐️ Fragerunde am Schluss
Da eine Verfügung für Fälle schwerer Krankheiten mit fehlender Einwilligungsunfähigkeit da ist, werden entsprechende Themen, (invasive) medizinische Maßnahmen auch an Beispielen sowie das Thema Sterben besprochen.
Dr. Mira Schwarz ist Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin und zertifizierte Ethikberaterin im Gesundheitswesen. Im Rahmen ihrer Arbeit erlebt sie mit, was es für einen Unterschied für ihre Patient:innen und ihre Angehörigen macht, wenn eine Patient:innenverfügung vorliegt.
💡 Stift & Zettel bereitlegen lohnt sich!
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